dimanche 19 avril 2009

Stopp!


Was zu weit geht, geht zu weit. Dieses hinterhältige Outing von Nadja Benaissa ist, für deutsche Verhältnisse mehr als skandalös.

Auch wenn die Presse und die Medien von "vermutlich", "möglicherweise", "eventuell", "vielleicht",.. nutzt, ist sie in den Köpfen von vielen bereits schuldig gesprochen. Besonders bei dem einfachen Pöbel, wenn man durch das Internet streift. Von Menschen die die Behauptung aufstellen, dass ihnen sowas nicht passieren könnte.

Erstaunlich auch, dass vielleicht ein fettes, perverses Schwein, was in den Sextourismus nach Thailand reist, um dort für wenige Bath, eine minderjährige Prostituierte ungeschützt fickt und es an seine Frau weiterschleppt, nicht so einen Wirbel verursacht, wie eine alleinerziehende Mutter, die in der Öffentlichkeit stand und steht.

Falsche Freunde, die ein Stück Ruhm abhaben möchten und sich anonymisiert in die Öffentlichkeit trauen, um aus dem Nähkästchen zu plaudern... Ja sehr mutig! Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde...

Ein besonderer Hass gilt der Staatsanwaltschaft Darmstadt, die sich mediengerecht ins "rechte" Licht rückt , so tut, als hätten sie weiß Gott was für eine Kriminelle eingefangen, während sie Mörder, Kinderficker, Dealer, Steuerbetrüger, etc.... einfach nicht fassen können.

Wenn man aber schaut, dass in Deutschland mit dem Ach-so-tollen Datenschutz umgegangen wird, als sei es eine Wetterinformation (wir erinnern uns: DB, Post, Telekom, Krankenkassen, Banken und Lotteriegesellschaften), macht es eigentlich auch nichts mehr aus, wenn eine Staatsanwaltschaft sensible persönliche Daten, die in hohem Mass schützenswürdig ist, ausposaunt. Ist nur noch ne Frage der Zeit, bis die letzte Hemmschwelle fällt und Ärzte auch mit einer selbstverständlichkeit in den Medien ausplaudern, wer sich wegen was hat behandeln lassen oder welche Frau abgetrieben hat...

Ich kann zwar als einzelner Emo nicht wirklich was ausrichten, aber eine Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt habe ich geschickt, sowie an die Behörde der Verfassung. Staatsbedienstete haben ebenfalls eine Schweigepflicht und in deren Bedingungen steht nicht drin, dass Persönen der Öffentlichkeit ausgenommen sind!
Willkommen in Deutschland, wo die Bürger sogar vom Staat geoutet werden... Wer weiß, vielleicht wird ja auch die Stasi reaktiviert, um infizierte Menschen zu melden. Sowas wie eine AIDS-Stasi...

Auch wenn ich die Musik der No Angels nie gemocht habe, weil ich generell von Castings nichts halte, bleibt diese Frau in meinen Augen vollkommen unschuldig, bis sie gerecht und schuldig gesprochen wurde. Denn ich kann mir kein Urteil erlauben, denn ich war, wie die meisten Maulhelden aus dem Netz und der Presse, nicht bei dem Flirt und dem sexuellen Akt dabei... denn aufs spannen stehe ich nicht.

Ich stecke mir einen Red Ribbon an die Jacke, Shirt, Hemd und stelle mich bewusst vor dieser Frau

samedi 11 avril 2009

Feenwald...

Ein Spaziergang im Wald in der Nähe von Biarriz und man hat das Gefühl, in einem verwunschenen Feenwald zu sein... Wer weiß.... wenn ich ganz still bin, vielleicht zeigt sich ja eine....

Heute war dann der erste Tag eines Surffestivals... Viel nackte Haut... Jungs... und bunte Bretter und Seglen.

Der Abnd wird mit einem Meeresfrüchtesalat und Kartoffeln geschloßen :-)



lundi 6 avril 2009

Nous partons en vacances...Bonnes Pâques...Frohe Ostern




AirFrance - Das Herz der Welt


KLM AirFrance - Nina Ricci vs. Christian LaCroix
Der französiche Chique ist nicht zu übersehen ;-)







Frohe Ostern

vendredi 3 avril 2009

News von Schattenspiel - Schonmal vormerken! (Band-Support)


Hallo Schattenspiel-Fans, am 24.08.2009 heißt es einen Tag Urlaub nehmen. Dann können wir am Sonntag, den 23.08. richtig feiern. Schattenspiel gibt es nämlich wieder live auf dem Gifhorner Altstadtfest am Brunnen. Die Party auf dem letzten Altstadtfest war ja schon mehr als genial. Vielleicht können wir das toppen. Von 19.30 - 21.00 Uhr wird's abgehen. Stücke vom aktuellen Album und einige neue Titel werden zu hören sein. Lasst Euch überraschen und schaut vorbei.




Euer Marcel